Parlamentsreden, Arbeitsstunden, Geburtenraten, Google-Anfragen – kaum eine Größe, die nicht in eine Statistik gefasst werden könnte. Der Anspruch von Sozialwissenschaften ist es, Dinge und Entwicklungen vergleichbar zu machen, oft mit Hilfe von Zahlen. Doch gelingt das tatsächlich? „Zahlen“ heißt das neue Heft der WZB-Mitteilungen. Es präsentiert Datensätze und Kennziffern, es diskutiert aber auch die Grenzen der Messbarkeit. |