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4|26
Guten Tag ,

heute stellen wir Ihnen das aktuelle Heft der WZB-Mitteilungen zum Thema „Männer“ vor. Außerdem: ein Save the Date für den öffentlichen Dialog zur 2. Interdisziplinären WZB-Jahreskonferenz am 7. Oktober. Und wer noch viel mehr über das WZB wissen möchte: Der neue Zweijahresbericht über unser Institut ist da. 

Call for Papers 

2. Interdisziplinäre WZB-Jahreskonferenz 
Wir freuen uns, wenn Sie den Call for Papers für die 2. Interdisziplinäre WZB-Jahreskonferenz „Challenges to International Orders: Causes and Consequences“ teilen. Die wissenschaftliche Konferenz findet vom 7. bis 9. Oktober 2026 statt. Forschende aller sozialwissenschaftlichen Disziplinen sind eingeladen, bis 23. April 2026 unveröffentlichte Full Papers zum Wandel internationaler Ordnungen – insbesondere zu Klima, globaler Gesundheit, Migration, Handel, Technologie und Entwicklung – sowie deren Ursachen und Folgen einzureichen. 

Save the Date: Den Auftakt der Konferenz bildet am 7. Oktober ein öffentlicher Dialog zur Rolle internationaler Organisationen, Finanzinstitutionen, Deutschlands und Europas in der sich wandelnden transatlantischen und globalen Ordnung. Es diskutieren Odile Renaud-Basso (Präsidentin der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) und Boris Pistorius (Bundesminister der Verteidigung).  

Neues

WZB-Mitteilungen zum Thema „Männer“
Das Geschlechterverhältnis ist erstaunlich stabil. Immer noch verdienen Männer im Durchschnitt mehr als Frauen und stellen die meisten Bürgermeister, immer noch brauchen Frauen mehr Mut, ob nachts im Park oder tags in der Politik. 

Das März-Heft der WZB-Mitteilungen fragt, wo sich Strukturen und Bilder wandeln – und wenn nicht, warum. Ein Heft über das vermeintlich starke Geschlecht und über Normen, die Orientierung geben, aber auch einengen und Fortschritt ausbremsen.  

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Mitteilungen 1: Männer, Frauen und die Demokratie  

nichts
„Was bedeutet Demokratie für Sie?“ war die Überschrift einer Umfrage unter 3.400 Menschen in Deutschland. Leon Gellrich und Vanessa Boese-Schlosser haben die Antworten auf Geschlechterunterschiede hin analysiert. Tatsächlich ist das Verbindende stärker: die hohe Wertschätzung, die große Sorge, die Betonung von Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. Doch deutlich wird auch: Männer geben größeres Interesse und Engagement an. Auch die Akzente werden unterschiedlich gesetzt. Während Frauen Zusammenhalt und Respekt betonen, verweisen Männer etwas häufiger auf Volkssouveränität und Mehrheitsregeln, wenn sie Demokratie beschreiben sollen.

Mitteilungen 2: Jobsuche mit Hindernissen  

Weisses Haus
Mehr als 2.000 fiktive Bewerbungen junger Männer auf Jobs in der Reinigungs- und der Sicherheitsbranche hat Marcel Knobloch verschickt. Der Rücklauf aus den Unternehmen zeigt, wie stark verschiedene Stigmata wirken: Eine Vorstrafe ist ein handfester Nachteil; haben Bewerber zudem noch Namen, die die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Minderheit vermuten lassen, ist das Handicap noch größer.
Presseinformation: Europa liegt bei KI-Nutzung am Arbeitsplatz deutlich hinter den USA
Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz unterscheidet sich erheblich zwischen verschiedenen Ländern. Das zeigt eine neue Studie, die WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln und Jonas Jessen, Postdoc am WZB, gemeinsam mit US-amerikanischen Forschern durchgeführt haben. Die USA liegen dabei vorne, sowohl beim Umfang als auch bei der Intensität der KI-Nutzung am Arbeitsplatz. Deutschland liegt im Mittelfeld der europäischen Länder. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind über die Zeit gewachsen und beeinflussen die Produktivität der Beschäftigten.

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Veranstaltungen

Dienstag,
14. April 2026

Demography, Identity, and Putin’s War in Ukraine 

Panel with WZB President Nicola Fuchs-Schündeln, Stephen Holmes, Fellow of the American Academy, and Michaela Kreyenfeld, Professor of Sociology at Hertie School
Freitag,
17. April 2026

Podiumsdiskussion: Gemeinsam gegen Rechtsextremismus

„Zivilgesellschaft stärken: Gemeinsam gegen Rechtsextremismus. Wie Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft wirksam handeln können”
Dienstag,
 28. April 2026

Expert:innenforum 
Startchancen Frühe Bildung






Fachvorträge und Workshops

WZB-Bericht

Unser neuer Zweijahresbericht ist da 

Der WZB-Bericht für die Jahre 2024 und 2025 erscheint zum ersten Mal als Webversion. Er zeigt neue Gesichter im Haus sowie Erfolge, Highlights und Herausforderungen der vergangenen zwei Jahre, die mit dem Amtswechsel der Präsidentin und der Evaluation viel Neues brachten. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche, bedrohter demokratischer Werte und wachsender Wissenschaftsfeindlichkeit sind wir überzeugt: Sozialwissenschaftliche Forschung ist unverzichtbar. Jetzt lesen, schauen und entdecken! 
 

Über den Tellerrand

Feiertag streichen oder Viertagewoche? Wie Deutschland wieder produktiver wird
Jonas Wiedner
Beim „Forum“ von rbb24 Inforadio in Berlin geht es am 23. April 2026, 18:00 Uhr, um das Thema Arbeitszeit und Wirtschaftswachstum. Journalistin und Moderatorin Mirjam Meinhardt (rbb, ZDF) will von ihren Gästen, darunter WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln und DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi (angefragt), wissen, wie das Wirtschaftswachstum gestärkt werden kann. Müssen wir in Deutschland mehr arbeiten, um das Wachstum anzukurbeln? Oder braucht es mehr Beschäftigte in Vollzeit statt in Teilzeit? Wie muss die Zukunft der Arbeit aussehen, um der Wirtschaft die nötigen Wachstumsimpulse zu geben? Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, wenn die Sendung des Rundfunks Berlin-Brandenburg bei uns im WZB aufgezeichnet wird. Hier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden. 

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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50, D-10785 Berlin

presse@wzb.eu
Redaktion: Kerstin Schneider, Abteilung Kommunikation.
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